New Work heißt wörtlich übersetzt „neue Arbeit“. Der Begriff, den es bereits seit Ende der 1970er-Jahre gibt, beschreibt den Wandel unserer Arbeitswelt beziehungsweise die Arbeitswelt der Zukunft. Schon heute wird der klassische Arbeitstag

Das Metaverse ist eine Vision des Internets der Zukunft, bei der reale und digitale Welt miteinander verschmelzen. Aktuell sind virtuelle Welten, etwa in Spielen, meist in sich geschlossene Systeme. Im Metaverse gibt es keine Grenzen mehr,es vereint Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), klassisches Internet und Elemente der echten Welt in einem großen virtuellen 3D-Raum.

Für die automatische Bilderkennung gibt es viele Anwendungsgebiete, zum Beispiel um herauszufinden, welche Pflanzenart am Wegesrand wächst. Einfach ein Foto in einer entsprechenden App oder bei einem Onlinedienst hochladen, und die Antwort kommt prompt. Damit das klappt, greifen die kleinen Apps auf umfangreiche Datenbanken mit Beispielbildern zu. Künstliche neuronale Netze – das Pendant zum menschlichen Gehirn – erkennen vereinfacht gesagt eigenständig die typischen Merkmale einer Objektkategorie (etwa von Blumen) und gleichen diese mit neuen, unbekannten Fotos ab.

Smarte Kleidung gibt es bislang vorwiegend im Sportbereich. Schon heute kann sie Vitaldaten und zurückgelegte Strecken messen, auf das Smartphone zugreifen und Temperaturschwankungen ausgleichen. Zum Sammeln der Daten sind in der Regel Sensoren eingenäht. Alternativ verweben die Hersteller leitfähige Garne unsichtbar mit dem Stoff, um beispielsweise die Herzfrequenz, den Wasserhaushalt und die Körpertemperatur zu überwachen. Spezielle Pigmente, die bei Wärme ihre Farbe verändern und per Siebdruck auf den Stoff gelangen, eignen sich für textile Displays.

Das ist mit Abstand Tesla. Der US-Elektroautobauer hat allein 2021 weltweit knapp eine Million eAutos ausgeliefert. Das waren fast doppelt so viele wie ein Jahr zuvor und doppelt so viele, wie der deutsche Volkswagen-Konzern 2021 verkaufte (452 900). Zwischen die beiden Automobilhersteller schiebt sich General Motors auf Platz zwei. Der US-Autoriese verkaufte vergangenes Jahr rund 487560 Batterieautos. Das beliebteste eAuto in Deutschland ist übrigens das Tesla Model 3, von dem in den ersten elf Monaten 2021 mehr als 29000 zugelassen wurden.

Ein Energielabel wie bei Fernsehern oder Waschmaschinen gibt es für Smartphones und Tablets bislang nicht. Die Europäische Kommission plant aber die Einführung im nächsten Jahr. Nach den jetzigen Plänen soll das Energielabel Informationen zur Energieeffizienz, Akkulaufzeit und -lebensdauer enthalten, aber auch Angaben zum Staub- und Wasserschutz sowie zur Robustheit. Zur Diskussion steht ein zusätzlicher Wert, der angibt, wie leicht sich die Geräte reparieren lassen.

Damit Spielekonsolen ihr volles Potenzial ausspielen können, brauchen Sie ein modernes TV-Gerät. Für eine möglichst scharfe Wiedergabe ist 4K-Auflösung (Ultra-HD, 3840 x 2160 Pixel) Pflicht. Damit Sie von den hohen Bildraten der aktuellen Konsolen profitieren, braucht der TV eine HD-MI-2.1-Schnittstelle– die Version ist schnell genug für 120 Hertz in 4K-Auflösung. Für rasante Onlinespiele ist zudem eine niedrige Latenzzeit wichtig. Die beschreibt, wie lange es dauert, bis ein Signal von der Konsole auf dem TV erscheint.

Die Video Electronics Standards Association hat mit der VESA-Normeinen internationalen Standard geschaffen, um die Befestigung von Bildschirmen an einer Halterung zu vereinheitlichen. Die Norm beschreibt den Abstand der Gewindebuchsen an der Rückseite des Gerätes. Liegen die Bohrlöcher in der Breite beispielsweise 400 Millimeter und in der Höhe 200 Milli-meter auseinander,entspricht das der VESA-Norm 400 x200, auch als VESA MIS-F bezeichnet. Je nach Gewicht und Größe des Monitors oder Fernsehers kommen unterschiedliche VESA-Standards zum Einsatz.

Die International-Protection-Zertifizierung zeigt, gegen welche äußeren Einwirkungen technische Geräte geschützt sind. Die beiden Kennzahlen hinter „IP“ geben an, wie gut der Schutz ist.

Reaction-Videos erfreuen sich aktuell im Netz großer Beliebtheit, vor allem auf den Videoplattformen You Tube und Twitch. Im Prinzip sind sie genau das, was der Name impliziert: Reaktionen von Personen auf ein Ereignis. YouTube-Stars, Influencer,Promis oder andere Menschen filmen sich, während sie Clips im Internet anschauen und diese kommentieren, kritisieren oder parodieren. Die Zuschauer sehen das Originalvideo (großflächig) wie auch den „Reactor“ (in einem kleineren Fenster). Reactions gibt es auf die verschiedensten Inhalte: Musikvideos, Spiele, TV-Shows, Nachrichten und andere.