Wie herkömmliche Banküberweisungen kann man auch bei PayPal Transaktionen nicht einfach stornieren. Dank Käuferschutz ist es aber leichter, Geld zurückzufordern. Ist ein Online-Einkauf nicht in Ordnung oder nicht angekommen, wurde ein falscher Betrag abgebucht, oder haben Sie die Vermutung, dass Unbefugte auf Ihr PayPal-Konto zugegriffen haben, können Sie innerhalb von 180 Tagen nach Zahlung das Problem melden und die Rückerstattung beantragen. Das gilt allerdings nicht für Geld, das Sie an „Freunde und Familie“ überwiesen haben.

Viele haben es bereits erlebt: Das Telefon klingelt, man hebt ab und der Anrufer stellt sich als Microsoft-Mitarbeiter vor.Er oder sie behauptet, dass der Computer der angerufenen Person virenverseucht oder die Windows-Lizenz abgelaufen sei und man Zugriff auf den PC benötige, um das Problem zu beheben. Solche Anrufe sind eine beliebte Masche von Betrügern, die vertrauliche Daten und Geld erbeuten wollen. Ganz gleich, was vorgegaukelt wird: Geben Sie niemals am Telefon vertrauliche Informationen preis. Und tätigen Sie keine Zahlungen.

Nein, ganz im Gegenteil. Moderne Lithium-Ionen-Akkus fühlen sich am wohlsten mit einem Füllstand zwischen 20 und 80 Prozent. Idealerweise starten Sie den Ladevorgang bei einer Restkapazität von 20 bis 30 Prozent und beenden ihn, wenn 80 Prozent erreicht sind. Indem Sie auf diese Weise die Akkulebensdauer verlängern, tun Sie zugleich der Umwelt etwas Gutes, da Sie weniger Elektroschrott verursachen

Der Digitalführerschein (kurz: DiFü) soll Menschen aller Altersgruppen dabei unterstützen, ihre digitalen Kompetenzen zu überprüfen und zu vertiefen. Das vom gemeinnützigen Verein „Deutschland sicher im Netz“ entwickelte Programm (difü.de) ist in Rubriken wie Geräte, Internet oder Gefahrenschutz unterteilt und bietet Inhalte sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene.

Mit ein paar Tricks lassen sich Suchergebnisse optimieren. Statt Einzelwörter einzugeben, können Sie mehrere Wörter in Anführungszeichen setzen. Die Suchmaschine sucht dann genau nach diesen Begriffen in genau dieser Reihenfolge.

Sowohl Computerviren als auch -würmer sind bösartige Programme, die auf Geräten erheblichen Schaden anrichten können. Viren sind in der Regel an ausführbare Dateien oder Dokumente gekoppelt und gelangen per Download, über einen E-Mail-Anhang oder Link in einer Spam-Nachricht auf den PC oder ein anderes Gerät. Entscheidend ist, dass sich das Virus erst durch eine Aktion des Nutzers installiert, wenn er etwa einen Anhang öffnet und sich das Virus vervielfältigt. Würmer schleichen sich über ähnliche Wege ein, verbreiten sich aber von ganz alleine – völlig ohne menschliches Zutun.

Werein neues Smartphone kauft, erhofft sich über einen möglichst langen Zeitraum Updates, die das Gerät aktuaalisieren, verbessern und schützen. Die Hersteller von Android-Handys versorgen ihre Kundschaft in der Regel zwei bis drei Jahre mit Sicherheitsupdates. Apple hält seine iPhones meist länger aktuell, hier können Sie mit rund fünf Jahren Support rechnen. Feste Zusagen machen die Hersteller – mit Ausnahme von Samsung, OnePlus und Google – allerdings selten.

In Deutschland ist Section Control ein relativ neues Verfahren zur Geschwindigkeitskontrolle. Hierbei misst nicht wie gewohnt ein einziger „Blitzer“ das Tempo an einer bestimmten Stelle. Stattdessen erfassen über einen bestimmten Streckenabschnitt verteilt mehrere Kontrollgeräte die jeweilige Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Aus den ermittelten Daten errechnet sich dann die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke. Kommt es zu einer konsequenten Überschreitung, schießt eine Kamera hinter dem letzten Messpunkt ein Foto von Fahrer und Kennzeichen.

Das hängt vom Gewicht des Fahrzeugs ab. Beträgt das zulässige Gesamtgewicht weniger als 3,5 Tonnen, ist ein Führerschein der Klasse B erforderlich. Das Jahr, in dem Sie die Fahrerlaubnis erhalten haben, ist unerheblich.

Beim Surfen im Internet speichert der Browser viele Daten, die eine Menge über uns preisgeben und es Firmen beispielsweise ermöglichen, personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch den Inkognito-Modus, je nach Anbieter auch „Privater Modus“ oder „Privater Tab“ genannt, schränken Sie die Datensammelei des Browsers ein. Der private Modus sorgt dafür, dass Verlauf, Formular- und Suchfeldeingaben, Kennwörter sowie Cookies nach Beendigung des Inkognito-Modus von Ihrem Gerät gelöscht werden. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie Browser und PC mit anderen Nutzern teilen.

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